Donnerstag, 30. Oktober 2014

Slow knitting in Leipzig

Der Grund, warum es hier grad so ruhig war, ist Leipzig. Dort war ich nämlich von der Arbeit und bin zu nicht viel gekommen. Optimistisch wie ich bin, hab ich natürlich viel zu viele Strickprojekte eingepackt, aber nur ein wenig tatsächlich daran gearbeitet.

Zweimal Socken.

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Ein wenig Hobbybezogen hab ich dann aber doch eingekauft.

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Kleine Schäfchen, die man auf die Enden eines Nadelspiels steckt, damit die Maschen nicht runterfallen. Da konnte ich nicht nein sagen.

Samstag, 11. Oktober 2014

Von Projekttaschen und Ringelsocken

Ein schnelles Nähprojekt sind Projekttaschen aus Fat Quarters (vorgeschnittene Stoffstücke, die von Quiltern häufig verwendet werden). Nach dieser Anleitung ist bei mir ein Täschchen enstanden. Die Stoffe sind aus der Downton Abbey Kollektion. Die Anleitung ist sehr einfach zu verstehen und wenn man nicht ständig Pause macht, ist das ganze sicher in  unter zwei Stunden erledigt. Beim nächsten Mal werde ich aber wohl fertiges Band nehmen, das war nämlich nervig zu bügeln.

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Ein Traum in blau. Insgesamt werden drei Stoffe und ein Band benötigt.

Außerdem hab ich beim Stricken etwas fertig gestellt. Vor Ewigkeiten (vor Oktober 2013) hab ich ein Paar Socken aus selbstgefärbter Sockenwolle angefangen. Jetzt sind sie endlich fertig. Gelernt habe ich daraus, dass ich definitiv niemand für 'two at a time' Socken bin, schon gar nicht, wenn man nur ein Knäuel verwendet und die wiederholte Erkenntnis, dass ich einfach keine Knäule von Hand wickeln kann.

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Die Anleitung heißt Mojo, das Garn Blueface Leicester Superwasch vom Wollschaf, original in Naturweiß und von mir mit Ashford Farben gefärbt. Es sollte eigentlich richtig lila werden, aber die Farbe wollte nicht so wie ich, also sind es unfreiwillig Telekomfarben geworden.